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Kunst im Haus

Kunst & Architektur des Hotels

Der Mythos der Einfachheit

Im Herzen Dornbirns, dem wirtschaftlichen Zentrum von Vorarlberg, setzt ein Hotel Akzente. Die außergewöhnliche Form, der gezielte Einsatz einfacher Materialien und die Integration zeitgenössischer Kunst verleihen dem Hotel Martinspark einen eigenen Stil, der seinen Charme aus dem Spiel mit Understatement gewinnt.Hier verbinden sich Kunst, Kultur und Genuss zu einer prickelnden Symbiose. Ausgewählte, natürliche Materialien und klare Linien prägen den originellen und charmanten Stil.

Die Architekten

Baumschlager & Eberle ist ein international tätiges Architekturbüro, welches primär im Bereich der Planung und des Baus von Wohnanlagen und energiesparenden Gebäuden tätig ist.
Es wurde von Carlo Baumschlager und Dietmar Eberle in Lochau bei Bregenz gegründet. Seit seiner Gründung 1985 realisierte das Büro mehr als 300 Bauten. Zu den Großprojekten aus jüngster Zeit zählen die Flughafenerweiterung Wien, ein Großkrankenhaus im belgischen Kortrijk, Hochhäuser in Peking und das Genfer WHO/UNAIDS-Gebäude.

Die Künstler und die Kunstwerke

Für mehr Informationen:


Reservierungen

Schmetterlinge von Ingmar Alge jr.

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Das Projekt Schmetterlinge 1994/95 nimmt die Zündholzschachtel mit dem Motiv eines Schmetterlings als Ausgangspunkt einer Kommunikation zwischen dem Künstler und dem spontan das Bild verändernden Benutzer.

Vergrößerte Fotos der überarbeiteten Motive sind in den Zimmern des Martinspark Hotels angebracht. Das Konzept besteht aus einhundert verschiedenen Fotoreproduktionen von gebrauchten Schachteln.

Kunstwerke von Heinrich Dunst

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Der Konferenzraum K1 wurde mit seinen Kunstwerken ausgestattet. 

Heinrich Dunsts künstlerische Absicht gilt nicht den großen narrativen Prospekten. Er meidet ausdrucksvolle Abschweifungen, die das poetische Empfinden auf den Plan rufen. 

Bei ihm wird visuelle Syntax verwendet - und zwar im Grunde nach Art einer Strategie um konzise Interaktionen von Form im Dienst einer eingesetzten visuellen Äußerung zu realisieren. 

Tagesdecken von Maria Baumschlager-Dünser

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Bei dem Projekt für das Martinspark Hotel wurden Maria Baumschlager-Dünsers Entwürfe für 150 Decken in Patchwork zusammengefügt und von bosnischen Flüchtlingsfrauen in Quilttechnik genäht. Sie selbst betrachtet den Bereich zwischen dem Körper des Menschen und seiner Bedeckung als Energiefeld.

"Die Irritation im Sekundentakt" von Wolfgang Flatz

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Im Mittelpunkt der zweiteiligen Skulptur Element of Energy steht das Lebenselement Wasser. 

Der Künstler setzt es ein als Rohstoff für seine Skulptur und gleichzeitig als Symbol für das Wesen der Kunst, die er als „Rohstoff“ des Lebens versteht.

Das Wasser wird in zwei Formationen verarbeitet: als stürzende, ungebändigte Wassermasse im Außenraum und als kontrollierte, einzelne Einheit als Wassertropfen in der Hotelhalle. 

"Bodycheck/Physical Sculpture No. 5" von Wolfgang Flatz

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Die vierteilige Skulptur "Bodycheck/Physical Sculpture No.5" zählt zu den Hauptwerken des 1952 in Dornbirn geborenen Künstlers Wolfgang Flatz. 1992 für die internationale Ausstellung Documenta IX in Kassel geschaffen, erregte sie großes Interesse bei Künstlern, Kritikern und Publikum. "Sie ist eine Metapher über das Zusammenspiel von Macht und Masse, Form und Inhalt, von Gewalt und Provokation, von Täter und Opfer, von Künstler und Gesellschaft, und ein Stück vom Leben“, so Flatz im Jahr 1991.

Selbstbildnis von Lászlo Moholy-Nagy

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Moholy-Nagys Interesse, das Licht als Wahrnehmungsmittel in der bildenden Kunst zu nutzen, führte seine Arbeit über die klassische Tafelmalerei hinaus. Er war einer der ersten, der mit Fotogramm, Fotomontage und Fotografie den Vorgang der Bildaufnahme als legitimes, der Malerei gleichgestelltes Medium, in die bildende Kunst einführte.

„Rote Konstellation” von Imi Knoebel

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Im Zentrum der abstrakten Formensprache stehen Quadrat, Rechteck und Kreissegmente, die wesentlichen Materialien sind Holzleisten, Hartfaserplatten,
Sperrholz, Papier, Öl- und Acrylfarben. Der spielerische Umgang mit der Geometrie führt zu Bildformationen von großer Leichtigkeit und räumlicher Präsenz.

Die großen, freistehenden Chrysanthemen von Josef Frank

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Die großen, freistehenden Chrysanthemen sind eine Abweichung von den verschlungenen Geästen und blumigen Reben, die Designer Josef Frank (1885-1967) häufig in seinen Textilmustern verwendet hat und für die er sehr berühmt war. Als bekannter, Wiener Architekt jüdischer Abstammung, hat er sich nach seiner Flucht durch die Judenverfolgung im 2. Weltkrieg in Schweden niedergelassen. Durch ein von ihm verhängtes Exportverbot seiner Kunstwerke in Länder die den 2. Weltkrieg zu verantworten haben, sind seine Kunstwerke erst seit den 80er Jahren in Österreich zugänglich und erhältlich.

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